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Compex SP 2.0 Radsport Laufen EMS

COMPEX SP 2.0

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Das ideale Muskelstimulationsgerät für Aktive, die sich ein bis zwei Mal in der Woche... mehr

Das ideale Muskelstimulationsgerät für Aktive, die sich ein bis zwei Mal in der Woche sportlich betätigen. Mit der mi-Technologie und den Basisprogrammen zur Stimulation kann der SP 2.0 die Muskeldefinition verbessern, den Körper formen, die Regenerationsphasen verkürzen und nach harten Trainingseinheiten/Wettkämpfen helfen, besser zu entspannen.

Compex SP 2.0 Muskelstimulationsgerät für Muskeldefinition Regeneration

 

TechnologieMit Kabeln
Muscle Intelligence MI-scan
Web Verbindung Nein
Download Möglichkeiten Nein
Upload remote history Nein
Programmkategorien Anlage * Konditionstraining, Schmerzbehandlung, Erholungsmassagen, Fitness
Menge der Programme 20
Kanäle 4
Bildschirm Matrix Monochrom
Leistung 120 mA, 400 us, 150 Hz
Energie-Akku Laden in weniger als  4.5 Stunden
Zubehör Soft-Reisetasche, 2 Beutel Snapelektroden 5x10 cm, 2 Beutel Snapelektroden 5x5 cm

KONDITIONSTRAINING

  • Ausdauer
  • Anaerobie
  • Kraft
  • Schnellkraft
  • Muskeltraining
  • Aufwärmen
  • Kapillarisation

SCHMERZBEHANDLUNG

  • Schmerzbehandlung Tens
  • Akuter Schmerz
  • Muskelschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schwere Beine
  • Krampfvorbeugung

ERHOLUNGSMASSAGEN

  • Trainingserholung
  • Entspannungsmassage
  • Anti-Muskelkater

FITNESS

  • Arme festigen
  • Oberschenkel straffen
  • Bauchmuskeltraining
  • Gesäß formen

MI-TECHNOLOGIE, INDIVIDUELLE STIMULATION OPTIMAL AUF DEN KÖRPER ABGESTIMMT

Aufgrund der einzigartigen MI-Technologie (muscle intelligence) passt der Muskelstimulator die Programme automatisch an die Beschaffenheit der Muskulatur an. Dies ermöglicht eine effektive EMS Trainingssitzung, bei zeitgleich erhöhtem Komfort und besserer Leistung.

Weiterführende Links zu "COMPEX SP 2.0"
Wie es funktioniert "COMPEX SP 2.0"

Anlegen der Elektroden.

Bei der Nutzung der Compex Muskelstimulationsgeräte sollten Sie sich an die empfohlenen Elektrodenplatzierungen halten. Sie können das Mi-Sensorkabel auch gegen ein Standardkabel austauschen, wenn Sie die mi-Technologie nicht verwenden wollen.

Korrekte Körperposition für die Stimulation.

Es gibt ganz unterschiedliche Körperpositionen für die einzelnen Stimulationsprogramme, abhängig davon, welche Muskelgruppe gerade behandelt werden soll. Neben den Abbildungen für die Elektrodenplatzierungen finden Sie kleine Piktogramme, auf denen die empfohlenen Positionen zu erkennen sind.

Isometrische Anwendungen werden für alle Programme empfohlen, die kräftige Kontraktionen auslösen (tetanische Kontraktionen). Konkret bedeutet das, dass zur Vermeidung von starken Bewegungen das Ende der Extremität fixiert werden sollte. Bei der Stimulation des Quadrizeps, sollte man zum Beispiel eine sitzende Position einnehmen und um eine Streckung des Knies zu vermeiden, die Knöchel mit Gurten befestigen.

Wenn Sie so mit dem Gerät arbeiten, ist eine absolut sichere Stimulation möglich. Man kann dabei gleichzeitig vermeiden, dass es zu heftigen Krampfempfindungen kommt, da eine Verkürzung des Muskels während der Kontraktion verhindert wird. Wenn Sie zum Beispiel die Wadenmuskulatur mit dem Compex trainieren wollen, sollten Sie dafür sorgen, dass die Belastung durch das eigene Gewicht statisch bleibt. Erreichen können Sie dies, indem sie zum Beispiel während der EMS Sitzung stehen.

Es gibt aber auch Programme, bei denen dynamisch und nicht ohne Widerstand gearbeitet werden sollte.

Eine möglichst bequeme Position kann für alle Übungen eingenommen werden, die keine starken Muskelkontraktionen auslösen (z.B. die Programme aus den Kategorien Schmerz, Massage, Vaskulär und das Programm aktive Erholung).

Die Einstellung der Stimulationsenergie.

Es sollten möglichst maximale Stimulationsenergien verwendet werden, damit so viele Fasern wie möglich in das EMS Training einbezogen werden. Grund dafür, die Zahl der Fasern, die in einem stimulierten Muskel arbeiten, sind abhängig von der Stimulationsenergie.

Die Zahl der Fasern, die in einem stimulierten Muskel arbeiten, hängen von der Stimulationsenergie ab. Daher sollten Anwender möglichst eine maximale Stimulationsstärke nutzen, damit so viele Fasern wie möglich einbezogen werden. Für eine durchschnittliche Person ist es unterhalb einer signifikanten Stimulationsstärke nutzlos, EMS Sitzungen durchzuführen. Um eine deutliche Leistungsverbesserung des trainierten Muskels zu erreichen, ist die Anzahl der im stimulierten Muskel rekrutierten Fasern ansonsten zu gering.

Der Trainingseffekt für einen Muskel ist umso größer, je höher die Anzahl seiner Fasern ist, die die durch den Compex generierte Arbeit ausführen müssen. Man kann nur 10% Fortschritte machen, wenn auch nur 10 % der Fasern eines Muskels bei der EMS Sitzung arbeiten müssen. Das ist natürlich sehr viel weniger wert, als wenn 90 % der Fasern arbeiten würden und man 90% Trainingsfortschritte machen könnte.

Dabei sollte aber immer beachtet werden, dass man nicht gleich bei der ersten EMS Sitzung die maximale Stimulationsstärke nutzt. Personen, die bislang noch keine Erfahrungen mit der elektrischen Muskelstimulation gemacht haben, sollten zunächst einige EMS Sitzungen mit dem Programm Muskelaufbau durchführen. Dabei sollte eine mittlere Stimulationsstärke gewählt werden, mit der zwar sichtbare Muskelkontraktionen hervorgerufen werden, diese aber noch als angenehm empfunden werden. So kann man sich erst einmal an die Technik der Elektrostimulation gewöhnen. Nach einer Eingewöhnungsphase von etwa 4-6 Trainingssitzungen, kann die Belastung gesteigert werden. Nach einer Aufwärmphase mit deutlichen Muskelzuckungen, kann dann die Stimulationsstärke innerhalb der ersten 3-4 Minuten der regulären Arbeitssequenz von Kontraktion zu Kontraktion steigern. Speziell während der ersten drei Sitzungen eines neuen Trainingszyklus, sollte die verwendete Energie von Sitzung zu Sitzung gesteigert werden. Schon in der vierten Sitzung sollte eine normal veranlagte Person eine deutliche Steigerung der Stimulationsstärke erreichen können.

Es geht natürlich nicht darum, die maximale Stimulationsenergie gleich bei der ersten Kontraktion während der ersten Sitzung und dem ersten Zyklus zu erreichen. Eine Person, die bislang keine Compex-Stimulation angewendet hat, wird zunächst einige Sitzungen des Programms Muskelaufbau mit einer ausreichenden Energie durchführen müssen, um kraftvolle Muskelkontraktionen hervorzurufen und sich an die Technik der Elektrostimulation zu gewöhnen. Anschließend wird sie ihren ersten Stimulationszyklus mit einem spezifischen Programm und Niveau beginnen. Nach der Aufwärmphase, die deutliche Muskelzuckungen erzeugen muss, wird die Stimulationsenergie während der ersten drei bis vier Minuten der Arbeitssequenz allmählich von Kontraktion zu Kontraktion gesteigert. Desweiteren sollte man die verwendete Energie von Sitzung zu Sitzung steigern, vor allem während der drei ersten Sitzungen eines Zyklus. Eine normal veranlagte Person wird schon während der vierten Sitzung eine sehr signifikante Stimulationsstärke erreichen.

Wie viele Stimulationssitzungen pro Woche?

Sobald mindestens zwei Trainingssitzungen in der Woche geplant sind, sollte man sich Gedanken über die Verteilung der Stimulationssitzungen machen. Ein Sportler, der zum Beispiel drei EMS Einheiten pro Woche als Ergänzung zu seinem regulären Training einbauen möchte, sollte alle zwei Tage eine Einheit einbauen (ermöglicht einmal zwei Ruhetage pro Woche und zweimal einen Ruhetag). Sportler, die 6 EMS Einheiten pro Woche planen, sollten diese an sechs aufeinanderfolgenden Tagen durchführen und danach einen Ruhetag einlegen.

Wer sieben und mehr Sitzungen pro Woche einplant, der sollte mehrere Sitzungen an einem Tag zusammenfassen, damit mindestens ein bis zwei komplette Ruhetage ohne EMS Anwendungen möglich sind. Bei sieben Sitzungen pro Woche, sollten diese auf fünf Tage mit je einer EMS Einheit verteilt werden und einen Tag mit zwei Einheiten (eine Ruhepause von mindestens 30 Minuten sollte zwischen den Sitzungen eingehalten werden). Mit diesem System bleibt zumindest ein vollständiger Ruhetag pro Woche. Sportler, die zehn EMS Einheiten pro Woche durchführen wollen, sollten diese möglichst auf fünf Tage mit jeweils zwei Einheiten pro Tag verteilen (wieder mit jeweils einer halben Stunde Pause zwischen den Einheiten) so bleiben ihm zwei komplette Ruhetage pro Woche.

EMS und reguläres Training im Wechsel

Was den Einbau des EMS Trainings in die reguläre Trainingsplanung betrifft; man kann die EMS Einheiten sowohl außerhalb, als auch im Verlauf einer regulären Trainingseinheit einbauen. Allgemein kann man empfehlen, bei der Kombination von regulärem Training und EMS Training in einer Einheit, dass reguläre Training vor dem EMS Training durchzuführen.

So ist gewährleistet, dass das reguläre Training nicht mit bereits ermüdeten Muskelfasern durchgeführt wird. Besonders gilt dies für alle Kraft und Schnellkraft Trainingseinheiten.

Es gibt aber auch Trainingsarten, bei denen ein umgekehrtes Vorgehen sehr effektiv sein kann. Das gilt zum Beispiel für das Training der anaeroben Ausdauer. Hier wird vor dem regulären Training mit dem Stimulationsprogramm "Anaerobe Ausdauer“ eine spezifische Vorermüdung der betroffenen Muskelfasern erzeugt, ohne dass es zu einer allgemeinen Ermüdung und auch zu keiner Herz-Kreislauf Ermüdung kommt. Durch diese aktive Beanspruchung der "vorbereiteten“ Fasern, kann der glykolytische Stoffwechsel schneller und weiter vorangetrieben werden.

Fortschritt von Stufe zu Stufe

Allgemein kann man es beim Training mit den Compex Muskelstimulatoren nicht empfehlen, zu schnell die einzelnen Stufen zu steigern, um so schnell wie möglich auf der höchsten Stufe anzukommen. Wie auch beim regulären Training, sollten auch beim EMS Training die Anforderungen allmählich gesteigert werden, damit die Muskulatur Zeit hat, sich an die Belastungen anzupassen und so eine Überkompensierung ausgeglichen werden kann.

Es gibt zu viele Anwender, die zu schnell von einer Stufe zur nächsten übergehen. Wie wir schon wissen, hängt die Anzahl der stimulierten Fasern von der Stimulationsstärke ab. Die Art und Menge der Arbeit, die diese Muskelfasern ausführen müssen, hängen dagegen vom ausgewählten Programm und der Stufe ab. Ziel sollte es zunächst sein, erst einmal Steigerungen in Bezug auf die Stimulationsstärke und dann erst im Bezug auf die Stufen zu machen. Der Grund dafür, je zahlreicher die Muskelfasern sind, die stimuliert werden, desto zahlreicher sind natürlich auch die Fasern, die Fortschritte machen können. Die Geschwindigkeit des Fortschritts der Fasern hängt neben den individuellen Faktoren jedes Sportlers, vom verwendeten Programm und der Stufe ab, aber natürlich auch von der Anzahl und Dauer der wöchentlichen EMS Einheiten.

Üblicherweise wird die Stufe im gewählten Programm erhöht, wenn ein neuer Stimulationszyklus ansteht. Man kann zwar auch im Verlauf eines Zyklus die Stufe steigern, es ist aber nicht ratsam dies zu tun, bevor nicht mindestens drei Wochen auf einer Stufe trainiert wurde.

Grundsätzlich ändern sollte man die Stufe nicht bei einer sekundären oder Erhaltungsanwendung. Wer einen kurzen, aber intensiven und aggressiven Zyklus von 3-4 Wochen plant, der sollte die Stufe auch nicht steigern. Bei der klassischen Anwendung, die einen Zyklus von sechs Wochen vorsieht, kann man nach drei Wochen zur nächsthöheren Stufe übergehen. Das gilt auch für einen intensiven oder aggressiven Zyklus von 6-8 Wochen, wo man die Trainingsstufe nach 3-4 Wochen erhöhen kann.

Die Aufwärmphase

Eine Aufwärmphase ist automatisch in allen Stimulationsprogrammen integriert, die in den beteiligten Muskelgruppen signifikante Kontraktionen (tetanische Kontraktionen) hervorrufen sollen. Man kann dies auf dem Display an den kleinen Wellenlinien über einem symbolisierten Heizkörper erkennen. Eine Aufwärmphase wird aber auch immer dann empfohlen, wenn direkt vor einer Stimulationssitzung keine aktive körperliche Aktivität stattgefunden hat. Man kann aber auf eine Aufwärmphase verzichten, wenn die Stimulationssitzung in das reguläre Training integriert wird oder ein aktives körperliches Training unmittelbar vor der Stimulation vorangegangen ist.

Um auf die Aufwärmphase zu verzichten, kann man einfach das Symbol "Wellenlinien über Heizkörper" deaktivieren. So kann man die EMS Einheit direkt mit der spezifischen Arbeit starten, ohne ein vorheriges Aufwärmen. Wenn die Arbeitssitzung beendet ist, beginnt automatisch die Entspannungsphase. In der Entspannungsphase soll die Erholung der gerade mit dem Compex trainierten Muskulatur erreicht werden und das Auftreten eines Muskelkaters begrenzt werden. Es ist daher auch ratsam, diese Entspannungsphase durchlaufen zu lassen, wenn man nicht direkt nach der EMS Einheit noch ein reguläres Training anschließen will. Darüber hinaus kann man grundsätzlich empfehlen, nach dem Compex Training noch einige Stretchübungen für die beanspruchten Muskelgruppen zu machen, um die Elastizität der Muskeln zu verbessern.

Technologie "COMPEX SP 2.0"

MI-TECHNOLOGIE, OPTIMAL AUF DEN KÖRPER ABGESTIMMTE, INDIVIDUELLE STIMULATION
Der SP 2.0 passt aufgrund der einzigartigen "Muscle Intelligence" (MI-Technologie) die Stimulationsprogramme automatisch an die Beschaffenheit der Muskulatur an. So ist eine effektive EMS Sitzung möglich, die erhöhten Komfort bei gleichzeitig besserer Leistung garantiert.

MI, WIE ES FUNKTIONIERT

MI-SCAN
Durch die automatische Einstellung des Stimulators wird die gescannte Muskelgruppe nach den körperlichen Eigenschaften angepasst. Wie intensiv das Programm sein soll bestimmst du.

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