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Lasertherapiegerät mit Bluetooth - Energy Laser L500 Pro

Energy Laser Artikelnummer: EL21500H

€1.559,00 EUR

* inkl. MwSt.* zzgl. Versandkosten

5.0 / 5.0 basierend auf 1 Rezension

Low Level Lasertherapiegerät (LLLT) mit 500 mW Leistung und 808 nm Wellenlänge (Laserklasse 3B) für professionelle Anwender. Es unterstützt Behandlungen bei muskuloskelettalen Beschwerden, zur Wundheilung sowie in der Zahn- und Tiermedizin, gesteuert per App.

Auf Lager!

Angaben zum Hersteller: Akeda Laser ApS, Sønderskovvej 12a, 8520 Lystrup, DK, + 45 87 43 05 88, info@energy-laser.com

Angaben zur Produktsicherheit:

Hersteller: Akeda Laser ApS, Sønderskovvej 12a, 8520 Lystrup, Dänemark

Kontakt: info@energy-laser.com

Lasertherapie - Handlicher LLLT Laser mit 500 mW

Der Therapielaser ENERGY-LASER™ L500 PRO ist ein hochwertiger, innovativer Low Level Laser Therapy (LLLT) Laser. Die Wellenlänge liegt mit 808nm im Infrarot Bereich, der Therapielaser L500 PRO leistet maximal 500mW und ist in die Laserklasse 3B eingestuft.

Es handelt sich um einen leistungsstarken, ultramobilen und vielseitigen Therapielaser für den professionellen Anwender. Physiotherapeuten, Heilpraktikern und Orthopäden ermöglicht er Laserbehandlungen auch ohne Netzanschluß, aufgrund des verwendeten Li-Ion Akkus.

Der ENERGY-LASER™ L500 PRO eignet sich daher auch bestens für den Einsatz in der Sportphysiotherapie, da er aufgrund seiner Größe und des zum Lieferumfang gehörenden Alukoffers, bequem zu Wettkämpfen, Trainingslagern, etc. mitgenommen werden kann und jederzeit sofort einsatzbereit ist.

Durch das integrierte LED-Führungslicht kann der Therapeut genau sehen, welcher Bereich gerade behandelt wird, da der Laser mit einer Wellenlänge von 808nm im unsichtbaren Bereich arbeitet. Der Therapielaser ENERGY-LASER™ L500 PRO kann bei Schmerzen und Verletzungen von Muskeln, Sehnen und Gelenken eingesetzt werden und eignet sich auch für zahnärztliche und tiermedizinische Laserbehandlungen.

Aufgrund der speziellen Laseroptik ist der Laser für Reflexzonen-, Akupunktur- und Triggerpunktbehandlungen geeignet. Die Behandlungstiefe liegt bei ca. 3-4cm.

Was spricht für die LLLT mit dem ENERGY LASER L500 PRO?

Lasertherapie KnieschmerzenDie Bedienung ist einfach und intuitiv, es gibt am Laser keine Schalter oder Tasten und auch kein Display. Ein- und ausgeschaltet wird der LLLT Laser nur durch Drehen des Akkus im oder gegen den Uhrzeigersinn. Das erleichtert nicht nur die Bedienung, sondern auch die Reinigung. (Bild: Laserbehandlung von Knieschmerzen)

Mit 500mW und einer Wellenlänge von 808nm, ist der Laser leistungsstark genug, um auch bei tiefer liegenden Pathologien effektiv eingesetzt werden zu können. Durch die fokussierte Optik kann der ENERGY-LASER™ L500 PRO auch optimal für die Akupunktur- und Triggerpunkttherapie eingesetzt werden.

Low Level Laserbehandlung von Gelenken und Muskeln

Der ENERGY LASER™ L500 PRO kann bei unterschiedlichsten muskuloskelettalen Erkrankungen von Physiotherapeuten, Osteopathen und Orthopäden als Ergänzung zu anderen Therapieformen genutzt werden. Auch bei schlecht verheilenden Wunden wird die Lasertherapie häufig eingesetzt.

Laseroptik für Zahnärzte als Zubehör

Auch für Zahnärzte ist der ENERGY LASER™ L500 PRO mit der als Zubehör erhältlichen speziellen Laseroptik nutzbar. Nach Zahn OPs kann der LLLT Laser zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt werden. In Dänemark nutzen schon viele Zahnärzte das L500 PRO Lasertherapiegerät erfolgreich nach Zahnbehandlungen.

LLLT - Erst testen, dann kaufen!

Wir bieten Physiotherapeuten, Heilpraktikern, Orthopäden und anderem medizinischen Fachpersonal die Möglichkeit, den Energy Laser L500 Pro vor dem Kauf für 1 bis 4 Wochen gegen eine Leihgebühr zu testen. Die Leihgebühr wird zu 50% angerechnet, wenn nach der Testphase ein Laser gekauft wird.

Sie haben noch Fragen zu unserem innovativen Lasertherapiegerät oder möchten das Gerät testen? Dann schicken Sie uns gerne eine Mail, nutzen das Kontaktformular oder rufen uns einfach an.

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Häufig gestellte Fragen

  1. Kann man Paradonthose und Gingivitis mit dem L500 Pro behandeln?

    • Während der Laser keine Wirkung auf die Bakterien hat, kann eine Laserbehandlung die Entzündung hemmen und somit die Heilung unterstützen. Um eine Behandlung zu erleichtern, kann die Dental-Optik verwendet werden.
  2. Welche Dosierungen sollten für die extraorale und intraorale Bestrahlung verwendet werden?

    • Für die extraorale Bestrahlung empfehlen wir die Verwendung der normalen Linse von außen. Gleiches gilt, wenn die orale Optik für die intraorale Bestrahlung verwendet wird, sofern dies möglich ist.

  3. Welche Linse sollte von außen verwendet werden, und ist der Dentalaufsatz dafür geeignet?

    • Es wird empfohlen, die mitgelieferte normale Optik von außen zu verwenden und den Dentalaufsatz an Stellen, die damit bequem zu erreichen sind.

  4. Welche Abstände vom Gewebe sollten eingehalten werden?

    • Die Laserbehandlung sollte so nah wie möglich an der Problemstelle erfolgen, um Reflexionsverluste zu minimieren. Idealerweise sollte der Laser direkt in Hautkontakt gehalten werden.

  5. Wie stark wird die Leistung bei verschiedenen Abständen reduziert?

    • Die Leistung des Lasers nimmt bei einem Abstand von 1 cm um 50 % ab, bei 2 cm um 75 %, und so weiter. Es ist ratsam, den Laser so nah wie möglich am Behandlungsbereich zu positionieren, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

  6. Wie ist die Eindringtiefe des Laserlichts?

    • Die Laserstrahlung wird beim Eintritt in das Gewebe gestreut, absorbiert und damit mit höherem Abstand von der Oberfläche abgeschwächt. Eindringtiefe kann bis zu 6 cm betragen, die Behandlungstiefe liegt bei 3-4 cm.

 

1 Energy Laser L500 Pro Laser
1 Aluminium Transport Koffer
1 Li-Ion Ladegerät
1 Schutzbrille
1 Bedienungsanleitung

Laser Leistung CW: max. 500 mW
Wellenlänge: 808 nm (nicht sichtbares IR)
Laserklasse: 3B
Zertifiziertes Medizinprodukt nach Direktive 93/42/EEC

Absolute Kontraindikationen (Behandlung niemals durchführen)

  • Augen: Richten Sie den Laserstrahl niemals direkt auf die Augen, da dies die Netzhaut ernsthaft schädigen kann. Während des Eingriffs muss IMMER eine zertifizierte Laserschutzbrille getragen werden, sowohl vom Anwender (bei Gefahr direkter Blendung) als auch vom Patienten (immer bei Gefahr direkter Exposition).
  • Hämophilie und andere Blut- und Gerinnungsstörungen: Aufgrund unzureichender Informationen über die Auswirkungen auf die Gerinnungsfähigkeit.
  • Aktive Epiphysen (Wachstumsfugen) bei Kindern.
  • Hämorrhagie (Blutungen).
  • Hoden.
  • Lokal injizierte Medikamente.

Vorsichtsmaßnahmen und Besondere Überlegungen (Behandlung nur nach Rücksprache und mit erhöhter Vorsicht)

  • Schwangerschaft: Keine Laserbehandlungen in unmittelbarer Nähe des Bauches durchführen. Große Dosen im Abdominalbereich sollten vermieden werden.
  • Krebs oder Krebsverdacht: Patienten mit Krebs oder Verdacht auf Krebs sollten nur von Spezialisten behandelt werden, und nur nach schriftlicher Einwilligung und Absprache mit dem behandelnden Arzt. Als palliative Behandlung bei Krebs im Endstadium kann Lasertherapie analgetisch und stimulierend wirken.
  • Hormondrüsen (z.B. Schilddrüse, Eierstöcke): Hormondrüsen sollten nicht direkt bestrahlt werden.
  • Transplantate: Keine Lasertherapie bei Personen mit Transplantaten anwenden.
  • Metall- oder Kunststoffimplantate: Bestrahlen Sie keine Stellen, die in direktem Kontakt mit Metall- oder Kunststoffimplantaten stehen.
  • Herzschrittmacher: Bestrahlen Sie keine Gewebe, die in direktem Kontakt mit einem Herzschrittmacher stehen oder sich in seiner Nähe befinden. Obwohl Herzschrittmacher in einem Titangehäuse eingeschlossen sind und in der Regel nicht direkt vom Laser beeinflusst werden, wird zur Vorsicht geraten, insbesondere bei der Anwendung auf dem Brustkorb.
  • Arzneimittel, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen (photosensibilisierende Medikamente): Vorsicht ist geboten. Weitere Forschung ist notwendig, da die Literatur hierzu widersprüchliche Angaben enthält.
  • Epilepsie: Bei Patienten mit Epilepsie ist Vorsicht geboten, da pulsierendes sichtbares Licht im Bereich von 5-10 Hz Anfälle auslösen kann.
  • Fieber: Keine Lasertherapie bei Patienten mit Fieber anwenden.
  • Sommersprossen, Muttermale, Tätowierungen und Hautläsionen unbekannter Herkunft, dunkler Teint oder gebräunte Haut: Laserlicht sollte nicht direkt auf diese Bereiche angewendet werden, da sie anfälliger für Überhitzung und mögliche Verbrennungen sind. Ein Bestrahlungstest aus größerer Entfernung, Anpassung der Laserleistung, Bewegung des Lasers (Scanning-Technik) oder Abstand zur Haut können lokale Wärmekonzentrationen vermeiden.
  • Blutende Wunden: Niemals direkt eine blutende Wunde behandeln. Warten, bis die Wunde geronnen ist. Bei der Behandlung des Inneren von Wunden sollte der Laser ca. 1 cm über der Wunde gehalten werden, ohne direkten Hautkontakt.
  • Überhitzung/Schmerz während der Behandlung: Bei Gefühl von zu viel Hitze oder Schmerz ist die Behandlung sofort abzubrechen. Wenn die Linse/Optik des Lasers heiß wird, ist die Behandlung zu pausieren und der Laser auszuschalten.
  • Kinder und Säuglinge: Die Dosis sollte an das Gewicht des Kindes angepasst werden. Es gibt keine Literaturangaben, die Lasertherapie bei Kindern oder Säuglingen verbieten.
  • Biostimulation des Gehirns: Eine gezielte Lasertherapie des Gehirns wird aufgrund unzureichender Dokumentation derzeit nicht empfohlen.