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Spurenelemente für das Muskeltraining

Welche Spurenelemente sind für Sporter am wichtigsten?

Was hat der Körper vom Selen in Paranüssen? Welche Spurenelemente benötigt man für ein optimales Muskeltraining und in welchen Lebensmitteln sind die Spurenelemente enthalten? Nachfolgend die wichtigsten Spurenelemente für den Muskelaufbau. Wenn man das Gefühl hat, es fehlen einem eventuell Spurenelemente lässt sich dies mittels eines Blutbildes überprüfen.

Alle aufgeführten Spurenelemente regulieren viele weitere Prozesse in unserem Organismus und nicht nur die Muskelbildung. Neben den aufgeführten Spurenelementen und Mineralien gibt es noch weitere, die jedoch für das Muskeltraining nicht so wichtig sind. Bei einer ausbalancierten und gesunden Lebensweise sind Mangelerscheinungen eher selten.

Spurenelemente für Sportler

Selen – Selen ist wichtig für die Bildung des Schilddrüsenhormons. Wer regelmäßig Fisch, Innereien, Hülsenfrüchte oder Nüsse isst, der sollte genügend Selen über die Nahrung bekommen. Mit rund 40 Gramm Fisch ist der Tagesbedarf an Selen gedeckt. Selen stärkt auch die Immunabwehr des Körpers.

Eisen – Eisen ist ein Spurenelement, ohne das Muskeln gar nicht existieren könnten. Eisen transportiert den Sauerstoff in unser Gewebe. Eisen kommt bei allen Prozessen im Zusammenhang mit Sauerstoff zum Tragen. Eisen wird durch unser Blut Transport. Innereien, Nüsse und Hülsenfrüchte aber auch Weizenkeime sind die Hauptlieferanten für Eisen.

Kalium – Kalium reguliert den Wasserhaushalt unserer Zellen. Da unser Körper zu 75 Prozent aus Wasser besteht ist klar, warum ohne Kalium nichts läuft. Kalium spielt eine zentrale Rolle bei der Weiterleitung von Nervenimpulsen, reguliert unseren Blutdruck und ist wichtig für die Muskeltätigkeit. Zudem wird Kalium für die Verdauung benötigt. Kalium ist in fast allen Nahrungsmitteln enthalten. Besonders reichhaltig in Spinat, Bohnen, Banane, Fisch und Fleisch

Magnesium – Magnesium ist am Aufbau des körpereigenen Eiweißes beteiligt. Wer viel Sport treibt und dabei häufig zu Wadenkrämpfen neigt, der sollte Magnesium im Auge behalten. Besonders reichhaltig an Magnesium sind Kürbis-und Sonnenblumenkerne, Sojabohnen und Hirse.

Zink – Zink ist wichtig für den Stoffwechsel und die Eiweißsynthese. Aus dem Grunde ist es auch unabdingbar für das Muskeltraining. Zink ist vor allem im Rindfleisch, Fisch und Milchprodukten enthalten.

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Quelle: Mineralcheck

Bildquellenangabe: wolfgang teuber / pixelio.de

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