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EMS-Training ist mehr als nur Muskelaufbau

Die Zeit wandelt sich so schnell, dass wir teilweise nicht mitkommen. Haben die Sportler früher stundenlang Gewichte gestemmt, um ihre Muskeln aufzubauen, kommen die Muskeln heute aus der Steckdose – EMS-Training für alle Bevölkerungsgruppen.

EMS (Elektromuskelstimulation) wird sowohl in Fitnessstudios als auch in der Reha angewandt. Um genau zu sein, hat die EMS ihren Ursprung in der Physiotherapie. Dort kommt diese zum Einsatz, wenn nach einer Verletzung die Notwendigkeit besteht, Muskeln wieder aufzubauen. Die Elektroden, die auf der Haut angebracht werden, lassen den Muskel arbeiten, ohne dass dieser von der Person bewegt wird.

„EMS-Training ist nützlich“, erklärt Professor Dr. Klaus-Michael Braumann, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention kurz DGSP.

Berechtigt ist die Frage, kann EMS das traditionelle Training ersetzen? Nun, da Trainingsergebnisse eine Reaktion auf eine mechanische Handlung sind und das Wachstum des Muskels nicht vom Gehirn gesteuert wird, kann festgestellt werden, dass es gut ist mit EMS-Geräten zu trainieren. Forschungen laufen noch, aber längst hat es sich gezeigt, dass ein EMS-Training gute Resultate bringt. Sowohl Sportler als auch Nichtsportler können sich ein EMS Gerät kaufen, um Zuhause ein effektives Training durchführen zu können.

Der Grundumsatz wird gesteigert und dadurch werden mehr Kalorien verbrannt. Der Spruch, der ganze Generationen angespornt hat, eisern zu trainieren lautet: „Wo ein Muskel wächst, gibt es kein Fett“. Aber die EMS-Fans sollten auch berücksichtigen, dass, um gesund zu bleiben, auch die Ausdauer und die Koordination trainiert werden müssen. Diese zwei Punkte werden durch das EMS-Training fast nicht verbessert, erklärte Dr. Braumann, aber man kann sehr einfach durch Radfahren, Schwimmen oder Laufen diese Eigenschaften trainieren und so zusammen mit dem EMS-Training eine optimale Kombination schaffen.

Ernährung für den Muskelaufbau

Natürlich soll auch die Ernährung nicht auf der Strecke bleiben. Gerade deswegen ist das EMS-Training mehr als nur reiner Muskelaufbau. Insbesondere die Vitamine der B Gruppe sind für Sportler wichtig. Eine Ausführliche Erklärung zu den Vitaminen B findet sich in unserem Blog. Zu den wichtigen Sportlervitaminen gehören aber auch C und E, die eine wichtige Rolle beim Muskelaufbau spielen.

Als einziges fettlösliches Vitamin in der Gruppe, ist das Vitamin E, eine der „Top Fünf“ für Sportler. Das Vitamin E ist ein hervorragendes Antioxidant. Die Antioxidantien bestimmen, ob wir schnell oder langsam altern, ob gut oder schlecht. Täglich überfällt uns der Stress, es wird geraucht, Chemikalien-Kontakt ist nicht zu vermeiden und der Staub hat sich längst ein gemütliches Zuhause in den Lungen eingerichtet.

Damit ist der Körper schon sehr überlastet, aber längst nicht am Ende des Tagesgeschäfts. Die Gifte, die mit der Ernährung aufgenommen werden, müssen abgebaut werden. Freie Radikale lassen schneller altern, machen krank und schädigen die Zellen. Aber wie kann man all dem entgegenwirken? Mit Obst, viel Obst. Hier sei von Kapseln abgeraten. Gemüse- und Vitaminkapseln können dem Körper nicht das geben, was er braucht.

Empfohlen wird täglich:
Vitamin C: 100 mg für Frauen und Männer
Vitamin E: 12 mg für Frauen und 14 mg für Männer

Diese finden sich in:

Pastinake 150g, Kürbis 1,3 Kilo, Spinat 1,5 Kilo, 800 g rohe Sojabohnen, Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl je 700 g, Spargel 600 g, Wirsing und Paprika je 500 g, 50g Hasselnüsse oder 1,5 Esslöffel Sonnenblumenkerne, 600g Johannisbeeren, Süßkartoffeln 600g, auch Mango deckt mit 600g den Tagesbedarf. 60g Mandeln, 600g Lachs oder Forelle.

Jedes dieser Lebensmittel liefert in den angegebenen Mengen den gesamte Tagesbedarf an Vitamin E, aber natürlich müssen Sie nicht 1,3 Kilo Kürbis essen, auf die Mischung kommt es an.

Smoothierezepte

Gesunder Gemüse Smoothie Vitamin E Smoothie
Ein Smoothie mit 300g Spinat, 100g Paprika, 200g Sojabohnensprossen, 150g Johannisbeeren, 200g Mango und Mandeln nach Geschmack, mit stillem Mineralwasser in den Mixer geben. Es ist nicht nur lecker, es gibt Schwung und macht gute Laune.

Zu Mittag: Lachs oder Forelle mit Sojasprossen, Sonnenblumenkernen und eine Paprika-Soße, könnten ein neuer Gaumenschmaus werden. Stellen Sie Ihre kulinarischen Fähigkeiten auf die Probe.

Vitamin C Smoothie
1 Feige, 1 Kiwi, 1 Stückchen Ingwer, Alfalfa Sprossen, Zitronensaft, Stevia zum Abschmecken. (Nach Geschmack)

Feige und Kiwi schälen, mit dem Saft und der Stevia in den Mixer geben, gut pürieren.

Wenn der Smoothie nicht flüssig genug ist, stilles Mineralwasser dazugeben und noch mal kurz mixen.

Bildquellen: Rainer Sturm / pixelio.de, gänseblümchen / pixelio.de

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