TECAR Therapie – innovative Wärmetherapie

Veröffentlicht in Radiofrequenztherapie

Die TECAR Therapie als eine Form der Radiofrequenztherapie, wird seit einigen Jahren verstärkt zur Behandlung unterschiedlichster Pathologien eingesetzt. Bei entzündlichen Erkrankungen der Gelenke und Sehnen, in der Traumatologie, der Sportmedizin aber auch in der ästhetischen Medizin. Was spricht für die HR-TEK Tecar Therapie Geräte?

Die kapazitive und resistive Endothermie oder Tecartherapie (Akronym für kapazitiven und resistiven Energietransfer) ist eine Therapieform in der Physiotherapie, die die natürlichen Reparaturprozesse des Organismus stimuliert und die motorische Erholungszeit verkürzt.

Diathermie aufgrund elektromagnetischer energetischer Gewebeinteraktion erzeugt eine Temperaturerhöhung, die in den Geweben auf gleichförmige und kontrollierte Weise entsteht. Solche elektromagnetischen Interaktionen bedingen einen Ionenfluss mit Mikrohyperämie, der letztlich die Ausschüttung endogener Substanzen (vor allem Kortisol und Endorphine) fördert, was zu einer Verringerung von Schmerzen, Ödemen und Entzündungen führt.

So kann eine Therapie mit dem HR-TEK den Blutfluss direkt über die Temperaturerhöhung und indirekt durch den Anstieg des Sauerstoffbedarfs im behandelten Gewebe steigern. Der erhöhte Blutfluss verbessert die Immunabwehr und stimuliert die Geweberegeneration.

TECAR Therapie Physiotherapie
Das HR-TEK Diathermie-System ermöglicht eine Wärmeübertragung in die Körpergewebe in einer Weise, die für den Behandler sicher ist und das Behandlungsziel verbessert hinsichtlich:

– Effektivität
– Geschwindigkeit der Ergebnisse

EME HR-TEK TECAR THERAPIE (Funktionsweise)

Das HR-TEK besteht aus einem Generator, der alternierende Ströme und eine Anwendungsschaltung aus zwei Elektroden, umfasst.

Diese Elektroden werden auf dem Körper des Patienten, befestigt in einem Handstück, in kreisenden Bewegungen geführt. Der Körper wird dadurch zu einem Bestandteil des Stromkreises.

Die Elektroden können dabei eingesetzt sein als:
–  Resistive Elektroden: Der resistive Energietransfer findet statt über eine resistive (nicht isolierte) Elektrode, die die Ladungen mobilisiert, wodurch sie auf tiefer liegendere und resistivere Bereiche (wie Knochengewebe und tief liegende Muskeln) gerichtet werden können.

– Kapazitive Elektroden: Der kapazitive Energietransfer wird erreicht mit einer Elektrode, die mit keramisiertem Material isoliert ist, erhältlich in verschiedenen Größen, abhängig vom Behandlungsbereich, die die Ladungen (Ionen) im Gewebe mobilisieren.

Die Hauptanwendungsgebiete der TECAR Therapie sind:
– Dermatologische Leiden
– Traumatologie
– Sportmedizin
– Ästhetische Medizin
– Skeletale Muskelschmerzen
– Entzündliche Erkrankungen der Gelenke und Sehnen
– Periartikuläre Erkrankungen (Bursitis, Verkalkungen, etc.)

Weshalb sollten Sie sich für die EME HR-TEK TECAR Geräte entscheiden? Wodurch wurde die Geräteserie zum Topseller? Was sind die bedeutendsten Markenzeichen? 

Die EME HR-Tek TECAR Serie ist die einzige Gerätelinie weltweit, mit Power-Kontrolle (für zunehmende und abnehmende Leistung) direkt an der Sonde. Das ermöglicht folgende sehr wichtige Aspekte:

1) Der Benutzer ist frei bei der Handhabung der Sonde am Patienten während der gesamten Behandlungsdauer und muss seine Hände nicht wegnehmen.
2) Die Power-Kontrolle über die Sonde zu haben bedeutet, dass das Display sauber bleibt, also keine Creme- oder Gelspuren darauf gelangen (bei anderen Tecar Geräten muss die Leistung direkt am Display des Gerätes eingestellt werden).
3) Farbiges Touchscreen Display
4) Die beste Frequenz zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten (455 MHz)
5) 30 Monate Garantie (24 + 6 zusätzliche Monate kostenlos)
6) Herstellung zu 100 % in Italien (Entwicklung und Produktion)

Diathermie oder auch TECAR Therapie – effektive Hochfrequenztherapie

Es handelt sich bei der Diathermie um eine endogene Wärmetherapie, die sich im medizinischen und physiotherapeutischen Bereich aufgrund der effektiven Anwendungsformen bei Traumatas und Pathologien des Muskel-/Skelettsystems immer mehr durchsetzt.

Die Diathermie ist auch bekannt unter dem Namen TECAR Therapie (ein Akronym mit der Bedeutung kapazitiver und resisitiver Energietransfer).

Dabei wird die endogene Wärme durch sinusförmige Ströme hoher Frequenz (um die 500KHz) generiert, durch unterschiedliche Elektrodenformen, je nach Anwendung und zu behandelndem Körperteil. Die Wärmetherapie wird generell schon sehr lange bei muskuloskeletalen Problemen erfolgreich eingesetzt. Aber mit der Einführung der Diathermie, die Wärme innerhalb des Gewebes produziert, konnten die Ergebnisse in Bezug auf die Effektivität noch einmal verbessert werden

Die therapeutischen Vorteile der endogenen Wärme

Bei traditionellen Techniken wie Infrarot-, Ultraschall- oder Laseranwendungen, wird die Wärme außerhalb (exogen) des Körpers erzeugt. Bei diesen Methoden kommt es aber zu einem schnellen Temperaturabfall bei der Ausbreitung im Körper. Als Beispiel die direkte Wärmeeinwirkung auf die Haut, bei der die Temperatur schon nach ein paar Millimetern Eindringtiefe auf die Körpertemperatur von 37° abfällt.

Auf der anderen Seite wird die endogene Wärme, die durch die Diathermie erzeugt wird, durch die Stromeinwirkung innerhalb des behandelten Körperteils generiert. Das sorgt für eine homogene, tiefe und besonders komfortable Wärmeverteilung selbst tief im Gewebe.
Ein weiterer wichtiger Punkt der Diathermie; der Therapeut kann durch eine passende Programmauswahl und Wahl des Energielevels, die Therapie sehr präzise gestalten.

Entzündungshemmende, schmerzlindernde, regenerative Anwendungen

Die sehr schnelle Umkehr der Bewegung von elektrischen Ladungen beim Durchdringen des Gewebes, sorgt für einen Anstieg der Temperatur. Das wiederum führt zu einer Vergrößerung des Blutvolumens in der behandelten Region, aufgrund des Joule Effektes.

Diathermie Effekte

Tatsächlich stimuliert die Wärme die kapillare- und prekapillare Zirkulation (pro cm3 Gewebe finden sich bis zu 100.000 Kappilaren), die für eine Steigerung der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Gewebes sorgen kann. Zusätzlich wird das Lymphsystem angeregt, indem die Drainage von Flüssigkeiten, die sich in den Wänden der Kappilaren und Zellmembranen (im interstitiellem Raum) befindet, verbessert wird.

Was dabei nicht vergessen werden sollte, die Wärme ist ein physikalisches Hilfsmittel, dass den Stoffwechsel anregen kann und den biologischen Prozess der Regeneration und Reparatur von Körpergeweben fördern kann und nebenbei noch wichtige schmerzlindernde Eigenschaften hat.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die elektrische Balance von Zellmembranen: der Thermaleffekt, der durch die Einwirkung der Diathermie auf das Gewebe ausgelöst wird, ändert die Durchlässigkeit von Zellwänden und kann die Verteilung von Flüssigkeiten zwischen den Zellen und dem interstitiellem Raum ausbalancieren. Aus diesem Grund kann man die Diathermie auch bei Ödemen und Blutergüssen mit den entsprechenden Programmen nutzen.

Der Einsatz der Diathermie ist auch bei gering reaktiven Gewebeformen effektiv, die auf traditionelle Anwendungen nicht so gut ansprechen. Sie kann zu einer tiefen Stimulation aller biologischen Strukturen beitragen.

– Generierung endogener Wärme tief im Gewebe
– Verminderung der Viskosität von Muskel- und Bindegewebe.
– Steigerung der Blutzirkulation
– Stimulation der Lymphdrainage
– Steigerung der Stoffwechselaktivitäten
– Anstieg der Sauerstoffanreicherung des Gewebes
– gesteigerte Absorption von Nährstoffen
– schnelle Eliminierung von Stoffwechselschlacken
– Beschleunigung der regenerativen Prozesse
– Endorphin Ausschüttung und Schmerzlinderung

Anwendungsbereiche der Diathermie

Rehabilitation/Schmerztherapie
– Muskel- und Sehnenverletzungen
– Lumbago
– Ischialgie
– Zervikalgie
– Fasciitis
– Reha nach Knochenbrüchen
– Epicondylitis
– Regenerationsförderung

Beauty Anwendungen
– Lachfalten
– Akne
– Haarausfall
– Cellulite
– etc.

Diathermie – welches Gerät kaufen

Von Globus Italia gibt es mit dem DiaCare 5000 ein professionelles Diathermiegerät, dass mit Frequenzen von 400, 470, 700, und 1000 KHz arbeitet, mit einer maximalen Leistung bis zu 200W. Physiotherapeuten können mit dem DiaCare 5000 für Ihre Patienten personalisierte Anwendungen im Bereich Rehabilitation, z.B. für Anwendungen bei Schulterproblemen, Epicondylitis, Rücken-, Hüft-, Sprunggelenksbeschwerden, Muskelerkrankungen, etc. erstellen.

Zur Programmauswahl gehören dann auch noch diverse Sportprogramme, die unter anderem bei Traumata genutzt werden können und um die Regeneration nach harten Trainingseinheiten/Wettkämpfen zu unterstützen.

Quelle: Globus Italia

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