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EMS - die Geschichte der elektrischen Muskelstimulation

Die Geschichte der EMS von der Zeit des römischen Reiches bis heute.
Über einige tausend Jahre lässt sich die Elektrische Muskelstimulation (EMS) und deren Anwendung am Menschen zurück verfolgen. Im römischen Reich wurden Zitteraale und deren elektrische Ströme dazu verwendet, unterschiedliche Leiden zu behandeln.

Im Jahr 1791 dokumentierte Luigi Galvani das elektrische Ströme Muskelkontraktionen in einem Froschschenkel auslösen konnten; auch wenn zu dieser Zeit noch der Mechanismus wie Elektrizität eine Muskelkontraktion auslöst, missverstanden wurde, so war doch das Interesse der Wissenschaftler dieser Zeit an der EMS sehr groß. Ende des 18. Jahrhunderts wurden die grundlegenden Prinzipien der Muskelkontraktion erforscht, die auch heute noch Bestand haben.

Zu Beginn des 19.Jahrhunderts stellten Weiss und Lapique die Prinzipien der Rheobase und der Chronaxie vor; diese Konzepte werden auch heute noch auf breiter Ebene genutzt, um aktuelle Stimulationsprotokolle besser zu verstehen. Im Jahr 1971 berichtete Kots in der UDSSR einen Anstieg um mehr als 20% bei der Muskelkraft, Schnelligkeit und allgemeiner Power nach einem mehrwöchigen Elektrostimulations Training. Russische Athleten die die Elektrostimulation als Teil ihres Trainings genutzt hatten, verzeichneten bei den olympischen Spielen von 1972 in München hervorragende Resultate (Borzov, Goldmedaille über 100 und 200m).

Etwa zur gleichen Zeit wurde die Elektrostimulation auch ein allgemeiner Trend unter den Therapie Methoden. In den 90er Jahren machten die Miniaturisierung und die erschwinglicheren Preise von Elektronikartikeln das breite Experimentieren neuer Anwendungen der EMS möglich. Anwendungen die auf Basis der Rechteckströme liefen wurden qualitativ verbessert und verdrängten die Protokolle von Kotz (Russische Ströme).

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