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Magnetfelder in der Medizin

Die Magnetfeldtherapie hat sowohl Erfolge in der Human- als auch in der Tiermedizin hervorgebracht.

Es wird vermutet, dass schon vor 2000 Jahren die Meister der chinesischen Medizin magnetische Steine verwendet haben, um die Heilung zu unterstützen, noch bevor sie die Nadeln (Akupunktur) entdeckten. Auch der Vater der Medizin, Hippokrates, soll damit gearbeitet haben. Zumindest beschrieb er, wie die Steine eingesetzt wurden. Die Römer kamen ebenfalls in den Genuss dieser Behandlung. Die alten Ägypter trugen Schmuck, der magnetisiert war, um die Gesundheit zu fördern. In Europa gab es im 18. Jahrhundert eine kurze Zeit, die mit Magneten als Schmuck in Verbindung gebracht wird.

Magnetfeldgeneratoren gibt es je nach Modell, mit statischen und mit pulsierenden Stromstößen. Die Magnettherapie-Geräte ermöglichen je nach Bedarf verschiedene Frequenzen und die Programme gestatten viele verschiedene Varianten. Therapien mit alternierenden Feldern, werden in drei verschiedene Oberbegriffe getrennt: Die pulsierende Signaltherapie, die Magnetfeldresonanztherapie und die Quantron Magnetresonanztherapie. Lange Worte, aber große Wirkung.

Diese Art der Behandlung hat sich besonders in der Schmerztherapie als hilfreich gezeigt. In verschiedenen Studien wurden Arthrosepatienten mit zahlreichen Methoden behandelt, darunter auch mit der pulsierenden Magnetfeldtherapie. Anders als bei den alten Chinesen, liegt heute der Patient auf einer Liege, während sich ein Gerät, in dem sich eine Magnetspule befindet, über die zu behandelnde Stelle bewegt. Die so entstehenden, unsichtbaren Magnetfelder, dringen bis in die einzelnen Zellen vor, erklärte der Rheumatologe Dr. Jürgen Borgemann aus Dortmund.

Weitere Behandlungsbereiche sind Ischias, Bandscheibenprobleme, aber auch bei Amputationen hat diese Methode positive Ergebnisse gebracht. Zusätzlich gibt es Anwendungsmöglichkeiten bei Angina, Arthritis, diabetischer Neuropathie und Osteoporose. Genauso wie bei Ekzemen und Sehnenentzündungen. Die Liste kann endlos weiter geführt werden.

„Warnung: Menschen mit einem Herzschrittmacher dürfen diese Behandlungsmethode nicht anwenden“.

Die Magnetfeldtherapie hat aber neben dem therapeutischen Effekt, wie es scheint, auch einen angenehmen Nebeneffekt. Der Stoffwechsel soll dadurch angeregt werden. Unser Stoffwechsel benötigt idealerweise eine elektromagnetische Frequenz von 7,83 Hz, nur dann funktionieren wir bestmöglich. Bei der Magnetfeldtherapie wird genau diese Frequenz berücksichtigt, wobei am Anfang die Zelle eine höhere Frequenz braucht, um aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwachen. Die Frequenzen durchdringen die Haut. Das Ziel ist, eine erhöhte Sauerstoffsättigung zu erreichen. Als Ergebnis wird eine bessere Energieversorgung und ein erhöhter Blutfluss erreicht. Auf diese Weise wird auch der Körper erwärmt. Durch die verstärkte Sauerstoffzufuhr und die erhöhte Durchblutung entsteht Wärme. Alles zusammen bewirkt, dass die Zellen sich schneller regenerieren können.

Bildquelle: segovax  / pixelio.de

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