Die Lasertherapie – eine natürliche Behandlungsform für Zuhause !

Lasertherapie für Zuhause

Laserbehandlung von Wunden, Schmerzen und Tinnitus

Laserlicht, das von den Personal Lasern erzeugt wird, kann den natürlichen Heilungsprozess des Körpers beschleunigen, indem das generierte Laserlicht die Zellen stimuliert, die die Wunde/Verletzung umgeben. Diese „Lichtstimulation“ an der Schadensstelle regt die lokalen Blutzellen an, den von Ihnen transportierten Sauerstoff, viel schneller und in größeren Mengen freizusetzen.

Der Sauerstoff wird zusammen mit der Laserenergie vom Körper genutzt, um die Reparatur in kürzerer Zeit einzuleiten. Mit Hilfe der Low Level Lasertherapie kann der Heilungsprozess, der normalerweise Wochen oder Monate dauert, mit Hilfe der Lasertherapie Geräte viel schneller heilen.

Für den persönlichen Gebrauch zu Hause können jetzt auch Sie von der Low Level Lasertherapie profitieren und sich selbst mit dem PERSONAL-LASER™ L200 oder L400 behandeln. Erfahren Sie im Beitrag, wie Sie die Low Level Laser Therapie Zuhause anwenden.

Laser der LLLT 3b-Klasse für den persönlichen Gebrauch

Personal-Laser L200 für zu Hause
PERSONAL-LASER™ L200
Handheld LLLT/PBM Laser ausgestattet mit 200 mW – 660 nm (sichtbar/rot) in Laserklasse 3B. Dieser Laser wird hauptsächlich bei Tinnitus, Wunden, Hauterkrankungen und kleineren Behandlungsstellen bei Mensch und Tier eingesetzt.

 

Personal-Laser L400 Homecare
PERSONAL-LASER™ L400
Handheld LLLT/PBM Laser ausgestattet mit 400 mW – 808 nm (unsichtbar/IR) in Laserklasse 3B. Behandlungstiefe 3 bis 4 cm / 1,5 Zoll. Dieser Laser wurde speziell für die Behandlung von Schmerzen und Verletzungen entwickelt und eignet sich besonders gut bei Muskel-, Sehnen- und Gelenksbeschwerden, sowie zur unterstützenden Behandlung von Narbengewebe.

Ist die Lasertherapie mit einem Low Level Laser sicher?

Die Laser von „Energy Laser A/S“ sind absolut sicher und nicht invasiv. Da aber auch von den Personal Lasern hochintensives Licht erzeugt wird, darf man NIEMALS direkt ins Auge strahlen. Die Anweisungen des Herstellers sollten befolgt und auf Kontraindikationen und Aufmerksamkeitspunkte geachtet werden.

Die Bedienungsanleitung und die Dosisempfehlungen sollten gelesen, bevor der Laser das erste Mal verwendet wird. Es gilt die Empfehlung, den Laser nicht direkt auf neoplastisches Gewebe zu applizieren. Schwangere sollten auf eine Laserbehandlung direkt am Bauch verzichten.

Was zeichnet eine Behandlung mit Laserlicht aus?

LASER steht für „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation„. Das Laserlicht hat besondere physikalische Eigenschaften, die andere Lichtformen nicht haben (Kohärenz und Monochromatizität). Laserlicht wird dadurch im Vergleich zu anderen Lichtarten, als Therapieform zur Heilung und Schmerzlinderung sehr effektiv.

Bei der Lasertherapie, die auch unter dem Begriff Photobiomodulation (PBM) bekannt ist, wird bei Verletzungen und Läsionen energiearmes Licht verwendet. Durch die besonderen Eigenschaften können die Heilung stimuliert und Schmerzen gelindert werden. Die Low Level Lasertherapie wird eingesetzt, um die Gewebeheilungsrate zu erhöhen, Entzündungen zu reduzieren und eine deutliche Schmerzlinderung zu erzielen.

Studien haben ergeben, dass die Photobiomodulation im Vergleich zu anderen elektrotherapeutischen Therapieformen, wie z.B. der Ultraschalltherapie, eine deutlich bessere heilende und schmerzlindernde Wirkung besitzt. Insbesondere gilt dies im Zusammenhang mit chronischen Beschwerden und im Frühstadium einer akuten Verletzung. Die PBM ist eine nicht-invasive und medikamentenfreie Behandlungsmethode für Muskeln, Sehnen, Bänder, aber auch Bindegewebe, Knochen, Nerven und Haut.

Kann eine Behandlung mit LLLT/PBM Verbrennungen oder Überhitzungen des Gewebes verursachen?

Nein, die verschiedenen, von „Energy Laser“ entwickelten Lasermodelle, liefern eine maximale Laserenergie von 500 mW und sind daher als Laser der Klasse 3B klassifiziert. Laser der Klasse 3B sind völlig ungefährlich und sicher in der Anwendung. Lokal im Gewebe kann durch die Durchblutungssteigerung ein Wärmegefühl zu spüren sein. Dies ist jedoch völlig normal.

Laser mit einer Laserleistung über 500 mW werden in die Laserklasse 4 eingestuft. Da eine unsachgemäße Verwendung zu Verbrennungen von Haut und Gewebe führen kann, stellt diese Laserklasse erhöhte Anforderungen an die Sicherheit und den korrekten Gebrauch.

Sind meine Augen bei einer Laserbehandlung sicher?

Für professionelle Anwender wie Physiotherapeuten, Orthopäden, etc. ist eine Qualifikation zum Laserschutzbeauftragten erforderlich. Aber auch Privatanwender können in einem Online Laserkurs erfahren, wie Sie sich und andere vor dem Laserlicht schützen können. So kann man Augenverletzungen oder mögliche Hautschaden vermeiden.

Bei direkter Exposition kann auch Laserstrahlung der Klasse 3B zu Augenschäden und in bestimmten Fällen zu Hautschäden führen. Daher sollte immer ein Augenschutz getragen werden, wenn die Gefahr einer direkten Bestrahlung des Auges besteht.

Die Leistung einer Glühbirne (Watt) gibt ihren Gesamtstromverbrauch an. Dabei gibt eine 60W Glühbirne nur 1 – 2W sichtbares Licht ab. Das bedeutet, dass die restliche Leistung (58-59W) in warmes und unsichtbares Infrarotlicht umgewandelt wird. In 1 Meter Entfernung von einer Glühbirne trifft auf die Pupille des Auges nur ca. 1 Millionstel der gesamten Lichtenergie.

Bei einem Laser, der Licht als Strahl (kollimiert) aussendet, trifft auf das Auge 100 % der Lichtenergie, selbst auf große Entfernung.

Ein Laser, der das Licht gestreut (divergent) in einer Entfernung von 1 Meter aussendet, trifft das Auge mit ca. 0,1% der Lichtenergie. Bei einem Abstand von 20 cm treffen so ca. 10 % der Lichtenergie auf das Auge.
Das bedeutet konkret, dass das Risiko einer Augenschädigung durch das Laserlicht in erster Linie von der Parallelität des Strahls und seinem Durchmesser abhängt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Sie als Therapeut/Anwender keinen Augenschutz tragen müssen, solange Sie nicht direkt in das Laserlicht eines Lasers der Klasse 3B schauen. Patienten dagegen sollten immer geschützt sein oder einen Augenschutz tragen, wenn die geringste Gefahr einer direkten Augenexposition besteht.

Bei Lasern der Klasse 4 sollte immer eine Schutzbrille getragen werden!

Muss es ein echter Laser sein? Reicht nicht monochromatisches Licht von LED’s?

Monochromatisches, nicht kontinuierliches Licht, wie das von LEDs generierte Licht, kann sich positiv auf oberflächliches Gewebe, z.B. oberflächliche Wunden auswirken. Wenn es aber um physiotherapeutische Behandlungen im tiefen Gewebe geht, hat sich Licht von echten Laserdioden effektiver als monochromatische, nicht kontinuierliche Lichtquellen erwiesen.

Ist die Low Level Lasertherapie wissenschaftlich gut dokumentiert?

Seit Laseranwendungen Ende der 1960er Jahre erstmals an Versuchstieren getestet wurden, sind bis heute mehr als 2500 Studien veröffentlicht worden. Bei einem großen Teil der Studien handelte es sich um Zell- und Tierstudien. Es gibt aber auch viele klinische Studien – davon 145 Doppelblindstudien. Das bedeutet, dass weder Therapeut, Patient noch Forscher wissen, ob ein echter Laser oder ein „Dummy-Laser“ zur Behandlung verwendet wurde: So können Verzerrungen ausgeschlossen werden.

Bei 105 dieser 145 klinischen Studien konnte statistisch ein signifikant positiver Effekt der Low Level Laserbehandlung nachgewiesen werden. Dies heißt aber, dass bei 1/3 der Laserbehandlungen keine Wirkung nachgewiesen wurde. In den späten 60er Jahren hatten Forscher herausgefunden, dass verschiedene Wellenlängen des Lichts unterschiedliche Wirkungen haben – unter anderem, weil sie unterschiedliche Eindringtiefen ins Gewebe haben.

Die Forscher fanden auch heraus, dass eine Mindestdosis in Joule/cm² erforderlich ist, damit die Laserbehandlung eine Wirkung zeigt. Außerdem muss sich der Behandlungsansatz entsprechend den biologischen Bedingungen ändern. Die Forscher, die die „negativen“ Studien durchgeführt haben, scheinen bei  der ihren Untersuchungen Parameter gewählt zu haben, die nicht für eine erfolgreiche Behandlung ausreichend sind.

Dies sieht man an der Nutzung extrem niedriger Dosierungen, falscher Berechnungen der Dosis und einer schlechten Behandlungstechnik. Einige negative Studien scheinen zu legitimen Schlussfolgerungen zu gelangen. Sie bestätigen, dass nicht alle Bedingungen beeinflusst werden können, oder einfach, dass die in der Studie verwendeten Wellenlängen des Laserlichts und/oder Dosen für eine biologische Reaktion nicht ausreichend waren.

Man kann daher mit Sicherheit behaupten, dass die Lasertherapie eine solide wissenschaftliche Grundlage hat. Um als medizinische Behandlungsmethode akzeptiert zu werden, gibt es auf jeden Fall ausreichend bestätigte Belege. Aufgrund der Komplexität der Laserbehandlung besteht offensichtlich weiterer wissenschaftlicher Forschungsbedarf, z.B. um optimale Dosierungen und Behandlungstechniken zu bestimmen.

Gibt es bei der LLLT Lasertherapie Kontraindikationen?

Für den Einsatz der Lasertherapie gibt es viele Indikationen, aber es gibt auch einige wichtige Kontraindikationen und andere Punkte, die beachtet werden sollten. Wichtige Kontraindikationen sind ein wichtiger Aspekt. Wie bei anderen Behandlungsarten wird die Lasertherapie aus klinischer Sicht in Bezug auf den Patienten beurteilt. So können „zufällige oder unvorhergesehene“ Nebenwirkungen vermieden werden.

In älteren Veröffentlichungen zu Lasern werden oft Kontraindikationen für die Lasertherapie erwähnt. Die Wahrheit ist aber, dass es keine absolute Kontraindikation für LLLT/PBM gibt, sondern nur relative Kontraindikationen und vernünftige Warnungen. Die einzige absolute Regel, die immer eingehalten werden sollte, lautet: Richten Sie Laser NICHT auf das Auge.

Was passiert, wenn das Gewebe einer zu hohen Dosis Laserlicht ausgesetzt wird?

Durch eine zu hohe Laserdosieung kann es zu einer Abnahme der Biostimulation oder einfach einer nur suboptimalen Wirkung kommen. Dies bedeutet, dass sich die Heilungsdauer verlängern kann, z.B. bei der Wundbehandlung. Zu hohe Laserdosen auf gesundem Gewebe schaden diesem nicht.

Erst testen, dann kaufen! Sie möchten den Personal Laser L400 vor einem Kauf erst einmal ausprobieren? Gegen eine Leihgebühr von € 50,- bzw. € 90,- (incl. MwSt) schicken wir Ihnen den L400 Low Level Laser für 1 bzw. 2 Wochen zu. Sollten Sie am Ende der Leihzeit einen Laser aus unserem Sortiment kaufen, entfällt die Leihgebühr.

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