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Magnetfeldtherapie bei Arthrose

Arthrose macht sich zuerst bemerkbar durch Gelenkschmerzen, die unweigerlich zu einer Einschränkung der Beweglichkeit führen und nachfolgend zu einem Verlust an Muskelmasse. Das wiederum bedeutet eine verminderte Abfederung von Stößen und damit einhergehend zunehmende Beschwerden in den Gelenken, wenn wir uns bewegen.

Eine Verschlechterung tritt zwangsläufig ein. Sowohl die Kniegelenke und das Hüftgelenk, als auch die Wirbelsäule, sind die Bereiche, die am meisten vom Abbau der Muskulatur und der verminderten Abfederung von Stößen betroffen sind. Dies kann zu eingeschränkter Beweglichkeit und starken Schmerzen führen.

Die Magnetfeldtherapie bei Arthrose ist eine nicht-invasive Form der Magnetfeldtherapie. Dieses, auch unter dem Namen pulsierende Magnettherapie bekanntes Verfahren, ist eine Anwendungsform, bei der die Wirkung auf der Entfaltung eines Magnetfeldes beruht.

Magnetfeldtherapie bei Schultergelenks Arthrose Der Körper eines jeden Menschen hat ein elektrisches Potential, dass auf die unterschiedlichen Vorgänge in unserem Körper einen Einfluss hat. Das elektrische Potential der Zellen kann aber durch die Magnetfeldtherapie bei unterschiedlichen Arthrose Formen günstig beeinflusst werden.

Patienten mit Hüft-, Knie- oder Schultergelenksarthrose können die Magnetfeldtherapie als ergänzende Behandlungsform nutzen. Generell soll die Magnettherapie der Schmerzlinderung und dem Aufhalten degenerativer Prozesse dienen, die typisch für Arthrose sind.

Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn Magnettherapie mit Übungen kombiniert wird, die helfen, Muskeln in dem Bereich aufzubauen, der von der Arthrose betroffen ist.

Dafür bietet sich unter anderem die Elektrostimulation zur Stärkung der Muskulatur an, denn dabei werden die Gelenke nicht belastet. Die Elektrotherapie fördert außerdem die Durchblutung und lindert den Schmerz, unterstützt also allgemein den Regenerationsprozess.

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