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Osteoporose - Training auf der Vibrationsplatte

Vibrationstraining und Osteoporose

Der Mangel an Östrogenen der sich in der Menopause zeigt, verursacht insbesondere in der weiblichen Bevölkerung einen beschleunigten Knochenumsatz und einen Verlust der Knochenmasse (Flieger und Koll. 1998; Stepan und Koll. 1987). Das ist der Grund weshalb die Osteoporose eine von vier Frauen befällt. In der männlichen Bevölkerung beträgt das Verhältnis nur eins zu acht. Begleitet wird die Osteoporose von einer Schmerzempflindlichkeit des Knochens, von Skelettverformungen (insbesondere Kyphosen) und einem größeren Risiko von Brüchen.

Angesichts der fortschreitenden Erhöhung des Durchschnittsalters der Bevölkerung, hat diese Krankheit jetzt die Dimensionen eines sozioökonomischen Problems angenommen. Geplagt wird davon die alte Bevölkerung auf der ganzen Welt (Flieger und Koll. 1998). Allein in Italien betragen die jährlichen sozialen Kosten dieser Krankheit 500 Millionen Euro.

Den Ostereoporose Patienten werden körperliche Übungen dringend empfohlen. Egal ob im Bereich ihrer Behandlung oder in Form der präventiven Therapie (Flieger und Koll. 1998). Die physiologische, mechanische Stimulation, die von der Übung ausgeht, erweist sich in jedem Fall als besonders nützlich, um einen Knochenverlust zu vermeiden. Die Erhöhung der Knochenmasse selbst, wird durch mechanische Stimulation begünstigt (Dalsky und Koll. 1998; Smith und Koll. 1989).

Die wohltuende Wirkung von Körperübungen kann man durch Tatsache erklären, dass jede Knochenstruktur einem hohen Maß an mechanischem Stress unterliegt. Was das körperliche Training betrifft, hier können nur intensive und lange Übungen die Mineraliendichte der Körpermasse (BMD) positiv beeinflussen. Das sind aber meistens Übungen, die gerade wegen ihrer Intensität und Dauer schlecht für ältere Leute geeignet sind (Chestnut 1993; Gutin und Kasper 1992). Dagegen ermöglicht das Vibrationstraining eine intensive Stimulation des Skelett- und Muskelapparats, ohne einen großen Einsatz des Patienten.

Daher ist das Vibrationstraining gerade auch für alte Menschen mit Osteoporose eine besonders empfehlenswerte sportliche Betätigung. In der Tat kann sich die Anwendung des Vibrationstrainings positiv auf den Knochenstoffwechsel auswirken (Stepa und Koll. 1987; Christiansen und Koll. 1980; Seireg und Kempke 1969; Elson und Watts 1980).

Selbst bei einer osteoporotischen Degeneration. Angesichts des Nachweises, wie das Vibrationstraining eine Erhöhung der Mineraliendichte der Körpermasse fördern kann, kann bestätigt werden, dass es das therapeutische Mittel erster Wahl in der geriatrischen Medizin im Bereich der Verhinderung der Osteoporose sein kann.

Für ein effektives Vibrationstraining empfehlen wir die POWRX Active Evolution 3.5, die im Jahr 2010 als Testsieger bei den Vibrationsplatten unter € 3000,- ausgezeichnet wurde. Im Vergleich zu günstigen Vibrationsplatten bietet die Active Evolution ausreichend Leistung, um den gewünschten Effekt zu generieren.

Bildquelle: © Sagittaria / Dollar Photo Club

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